Ein Drittel landet in der Tonne

Fakten und Messergebnisse zum deutschlandweiten Lebensmittelabfall in der Außer Haus-Verpflegung

Wir von United Against Waste e.V. beschäftigen uns seit nunmehr fünf Jahren mit der Vermeidung und Reduzierung von Lebensmittelabfällen in der Außer-Haus-Verpflegung. Unserer Meinung nach gelingt eine abfallarme Verpflegung nur, wenn wir alle wesentlichen Akteure einbinden und motivieren. Und vor allem: Indem wir eine belastbare Datenbasis zu Lebensmittelverlusten in Deutschland vorlegen können.

Hier gelangen Sie direkt zum Download Zwischenbilanz 2017

United Against Waste verfügt damit bundesweit über die umfangreichste Abfalldatenbasis mit detaillierten Analysen. Mit diesem fundierten Know-how verstehen wir uns als kompetenter Ansprechpartner für zukünftige Projekte in diesem Bereich.

Es ist höchste Zeit... Vor rund einem Jahr hat sich Deutschland dazu bekannt, die Sustainable Development Goals zu erreichen. Damit ist die Pflicht verbunden, Lebensmittelabfälle bis zum Jahr 2030 um die Hälfte zu reduzieren. Die Bundesregierung geht sogar noch einen Schritt weiter: Sie hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, schon bis 2020 die Lebensmittelabfälle zu halbieren.

Kurz: Wir müssen handeln. Jetzt. Abfallmessungen sind die Grundlage dafür, um zu wissen, wie viele Speisereste am Ende eines jeden Verpflegungstages entsorgt werden. Und sie legen erste Ursachen offen. Hierzu führte United Against Waste dezidierte Messungen und Analysen bundesweit in 393 Betrieben durch.

...für ein bundesweites Monitoring Diese Zwischenbilanz liefert nun gesicherte Werte für Betriebsrestaurants, Krankenhäuser, Hotels und Schulen. Auf deren Grundlage kann die Entwicklung der gesamten Lebensmittelabfälle in der Außer-Haus-Verpflegung in Deutschland dokumentiert und bewertet werden. Ein solches Monitoring schafft erstmals Transparenz und deckt Ursachen und Einsparpotenziale auf.

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